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Effiziente Wiederverwendung von freikommenden Baustoffen

In absehbarer Zeit soll die Uferschwalbe wieder an der Maas brüten können. Auch der Eisvogel soll dort seine Nester bauen und der Bieber seine Heimat wieder einnehmen können. Die Verbesserung der Ökologie entlang des Flusses ist ein wichtiges Ziel des Projekts „Naturfreundliche Maasufer“ von Rijkswaterstaat, der höchsten Straßen- und Wasserbaubehörde der Niederlande. Martens en Van Oord führte den ersten Teil des Projekts aus.

Vier Ziele
Neben der Wiederherstellung der Lebensräume für Tiere und Pflanzen gibt es drei weitere Ziele: Die Verbesserung der Wasserqualität und des Hochwasserschutzes sowie die Gestaltung einer attraktiven Flusslandschaft. Insgesamt mussten 260 Kilometer Maasufer umgestaltet werden. Wir erhielten aufgrund des wirtschaftlich günstigsten Angebots den Zuschlag für die erste Tranche des Projekts.

Kluger Plan
Zwischen Boxmeer und Ammerzoden mussten rund 36 Kilometer Ufer in Angriff genommen werden. Dabei standen wir in Verbindung mit dreizehn Gemeinden, drei Wasserbehörden, drei Bundesländern und auch einer großen Gruppe anderer Beteiligter. Unsere Planung überzeugte in den Punkten Nachhaltigkeit, Schutz der Umgebung und durch die kluge Herangehensweise an die komplexe Genehmigungsproblematik.

Absoluter Spezialist
Zudem gelang es uns, die bei den Arbeiten am Ufer ausgebaggerten Baustoffe effizient wieder zu verwenden oder auf den Markt zu bringen. Martens en Van Oord stellte an den Ufern der Maas seine Spezialkenntnisse in der Ausführung von Küsten- und Uferschutzbauten unter Beweis. Auch auf der Grenze zwischen Land und Wasser ist unser Unternehmen in seinem Element.


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