Verkehrsbelästigung in Tilburg beseitigt

Tilburg ist eine Stadt, die jahrelang mit Verkehrsbelästigungen zu kämpfen hatte. Die Lösung sollte aus einer Umgehungsstraße bestehen, die um die Stadt herum führt. Martens en Van Oord lieferte einen wichtigen Beitrag zum letzten Abschnitt der Umgehungsstraße, dem „Burgemeester Letschertweg“. Einzigartig war die Verwendung der Baustoffe, bei der Effizienz, Wiederverwendung und hohe Qualität zu einem bezahlbaren Preis an erster Stelle standen.

Verkehrsbrücke und Wildbrücke
Der zweispurige Ring in Tilburg, an dem Martens en Van Oord mitarbeitete, hat den Verkehrsfluss der Stadt optimiert. Über den Wilhelminakanal wurde außer einer Verkehrsbrücke auch eine Wildbrücke gebaut, damit die Tiere sicher auf die andere Straßenseite gelangen können.

Neue Wege in der Baustoffverwendung
Martens en Van Oord zeichnete sich bei dem Projekt durch die sehr effiziente Wiederverwendung von Baustoffen aus. Die kamen von überall her: Erde aus dem Sandlager der Gemeinde Tilburg, Sand aus der früher, durch uns, bewirtschafteten Baggergutdeponie im Fluss Hollandsch Diep, thermisch gereinigter Sand des Abfallverwertungsunternehmens ATM und Sand, der bei anderen unserer Projekte gewonnen wurde.

Kaum Belästigungen
Die Kunst bestand darin, diese Baustoffe möglichst kostengünstig und kraftstoffsparend nach Tilburg zu schaffen. Ein Großteil wurde per Schiff angeliefert. Dank unserer speziell angelegten Löschstelle, auf der Höhe der neuen Brücke über dem Wilhelminakanal, beschränkten sich die Belästigungen für die Umgebung auf ein absolutes Minimum. So kam die Kompetenz von Martens en Van Oord auf dem Gebiet der Logistik erneut hervorragend zur Geltung.

 

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